Veröffentlicht am 28. August 2007 von menschenkind
es gibt immer andere.
Zum Leid: ich hab hier gerade einen kleinen Schatz gefunden:
Lebendig bleiben von Michel Houellebecq…
Deine Weisheit, dass uns niemand das Glück versprochen hat, uns aber dasLeid helfen kann glücklich zu werden, eine art reflexives Glück, das (hier zitiere ich schamlos mich selbst in meiner Hausarbeit) darin besteht, zu verstehen, dass [...]
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Veröffentlicht am 13. August 2007 von Beliar
Peter (09:28 PM) :
Erzählte gestern einer kleinen Schwester eines Freundes von diesem leckeren Französichen Baguette Sandwich (Hab ich dir sicherlich auch erzählt) (Ist auch n schönes Gesprächsthema um kleine Schwestern von andren Themen wie bravo abzubringen), nun, jedenfalls erwiderte sie:
Da braucht man dann ja 2 Würste.
Weil Baguettes ja so lang sind…
Danach hörte ich sie [...]
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Veröffentlicht am 13. August 2007 von Beliar
Peter (09:18 PM) :
Neue Woche, neues Glück. Häng wieder mit meinen industriekumpels rum.
Leider verschluckt mein Kapo Silben wie Ottfried Fischer Mamas Selbstgemachte Pasta.
Heute erklärte er mir, dass es noit ncht gwiddrt hat, da musster nowagärba frai uff dstros.
Sach nulä.
Später stand er da mit seiner Schweizer Nazischildkröte und den Fettwanst, der sein Blaumann so trägt, [...]
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Veröffentlicht am 12. August 2007 von Beliar
Marie (11:04 PM) :
Sternschnuppen!!!
Beliar (11:04 PM) :
Was?
Beliar (11:04 PM) :
Wo?
Marie (11:05 PM) :
Am Himmel *TIRED*
Beliar (11:05 PM) :
Ich seh nix
Beliar (11:05 PM) :
Draußen is ja auch dunkel
Marie (11:05 PM) :
Quark, es ist nahezu wolkenlos und Neumond.
Beliar (11:05 PM) :
<grübel>
Beliar (11:05 PM) :
Ich schau mal eben raus
Marie [...]
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Veröffentlicht am 9. August 2007 von menschenkind
Man scheint Angst zu haben vor dem Regen. Fuchs stromerte durch die Straßen und sah nur Gesichter, verzogen voller Mißmut ob des Wassers vom Himmel. Würde Fuchs an Götter glauben, so würde er sich den Gott des Regens als traurigen kleinen Kerl vorstellen, einer, der mit nassen Haaren und Tropfen auf der käsigen Stirn so [...]
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Veröffentlicht am 2. August 2007 von menschenkind
Fuchsens Journal – 01.08.07
Ein Requiem
Was mich auch umtrieb, nie war es stärker als an diesem Tag. Leiden, leiden lassen – die Quintessenz des Lebens eines Kneipensäufers, den ich gestern kennen lernen durfte. Jens hieß er, und nun ist er tot. Ich habe Jens umgebracht. ER wollte es so. ER hat nicht aufgehört auf mich einzureden, [...]
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